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Der Begriff „Besenwirtschaft“ ist vielen bekannt, aber was steckt dahinter?

Es geht nicht um den Besen, der für die Sauberkeit im Haus sorgt und es geht auch nicht darum, die letzten Gäste, die sich an ihrem Glas Wein festklammern und die Wirtschaft nicht verlassen wollen, hinaus zu fegen.

Die Geschichte der „Besenwirtschaft“ beginnt im Jahr 812, als Karl der Große den Winzern erlaubte, eigene Weine und selbst hergestellte Speisen in ihren privaten Räumen oder im Weinkeller des Hauses zu verkaufen. Dazu mußte man weder ein Gewerbe beantragen noch irgendwelche Abgaben bezahlen und hatte so auf unbürokratischem Weg einen Nebenverdienst. Und damit jeder, der vorbei kam, erkannte, dass die Gastwirtschaft geöffnet hatte, hing ein aus Reisig gebundener Besen vor der Tür.
Allerdings konnte man nur eine bestimmte Anzahl an Tagen im Jahr öffnen. Das war dann, wenn wieder Mal das eigene Vieh geschlachtet oder die jungen Weine verkostet wurden. Typische Hausmannsgerichte wie Schlachteplatte, Blut- oder Leberwurst, Flammkuchen oder Wurstsalat kamen auf den Tisch.

In Deutschland nennen sich diese Gaststätten bis heute je nach Region auch „Straußenwirtschaft“, z.B. im Rheingau, in Rheinhessen, an der Mosel oder in der Pfalz. Dort hängt eben kein Besen, sondern ein aus den Trieben von Weinreben und mit bunten Bändern geschmückter Strauß vor der Tür. In Unterfranken nennt man sie „Hecke“, in der Bodenseeregion „Rädlerwirtschaft“, in Baden „Kranzwirtschaft“ und in Österreich „Heurigen“ oder „Buschenschenke“.

Eine „Besenwirtschaft“ zu betreiben ist auf jeden Fall ein Gütesiegel und für die Weinbauern und Landwirte erstrebenswert. Inzwischen gibt es auch Besen-Winzer, die ihre Produkte aus kontrolliert-biologischem Anbau anbieten.

Der Trend, sich gesund mit naturnah angebauten Lebensmitteln zu ernähren, hat einen Großteil der Bevölkerung erreicht. Vegetarisches oder veganes Essen sind auf dem Vormarsch, und immer mehr Menschen sind nicht mehr bereit, Fleisch oder Geflügel aus Massentierhaltung oder mit ungeklärter Herkunft zu verzehren.

Im Ort Gundelsheim am Neckar hat sich der „Weinbau-Pavillon“ (www.weinbau-pavillon.de) einen Namen gemacht und darf zu Recht einen Besen an die Tür hängen.
Mit viel Leidenschaft und Kompetenz führt Norbert Greiss seit 1992 das Weingut und hat es zum Wahrzeichen der Gundelsheimer Weinbaugemeinde gemacht. Unterstützt wird er von einem ca. 20 köpfigen Team.

Das Essen und Trinken wird aus einer Hand geboten. Die Speisekarte bietet eine freie Auswahl aus badischer und schwäbischer Hausmannskost mit typischen Schlachtgerichten oder Wildspezialitäten aus der Region. Die leckeren Rezepte dazu sind oftmals Überlieferungen aus „Großmutters Zeiten“.
Teigwaren, wie Spätzle, Schupfnudeln oder Maultaschen werden von den Köchen handgefertigt.

Auch die Weintrauben, die teilweise in einer 100 % igen Steillage an den Bergen reifen, werden erstmal von Hand verlesen und in der eigenen Kellerei zu Wein veredelt. Die Ernte ist schwierig und mit großem Arbeitsaufwand verbunden. Aber es lohnt sich, denn durch die starke Sonneneinstrahlung an den Hängen wachsen extraktreiche Trauben heran, die letztendlich die herausragende Qualität der Weine ausmachen. So entstehen altbewährte Sorten wie Spätburgunder, Weißburgunder, Riesling oder Lemberger.
Wer möchte, kann sich zu einer „Kulinarischen Weinprobe“ anmelden und genüsslich in fröhlicher Runde die Spezialitäten des Hauses probieren – „Gekocht wird, was beliebt“.

“Süßes Gundelsheim“

Von der deftigen Küche nun zu einem ganz anderen Genuß in der Region.
„Nein, Schokolade macht nicht dick“, davon ist Frau Schell, die mit ihrem Mann eine Schokoladenmanufaktur betreibt, überzeugt. Es komme nur auf die Zutaten an.
Man glaubt Frau Schell diese Worte sofort, angesichts ihrer schlanken Figur und Argumentation: Die edelherben Schokoladen enthalten 70 % bis 85 % Kakao und dementsprechend wenig Zucker.

Das Familienunternehmen wurde 1924 gegründet und befindet sich jetzt in der dritten Generation. Der Name bürgt für ein solides Konditoreihandwerk und erstklassige Schokoladenerzeugnisse, die international anerkannt sind.
(www.schell-schokoladen.de). Die fruchtige, nicht so süße Pralinen-Kreation „Essigschleckerle“ hat es sogar ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft und ist durch die besonderen Zutaten die einzige Praline mit einem Patent.

Die Familie Schell betont, dass nur die besten Aromakakaos für ihre Schokolade verwendet werden, die aus fairem Kakaoanbau stammen. Die Bohnen, u.a. die Königin des Kakaos, die „Porcelana“, die sich auch in ihrem hauseigenen Sortiment befindet, werden aus Mittel- und Südamerika importiert. Der indianische Volksstamm der Olmeken (Mexiko) verehrte schon vor 3000 Jahren den Kakaobaum, genannt Theobroma, (übersetzt „Speise der Götter“) als heilig. Im Jahr 1528 kam der Kakao dann nach Europa.
Mit Ihrer Geschäftstätigkeit unterstützt das Unternehmen die unentbehrlichen Kleinkooperativen wie z.B. „Aprocane“ in Ecuador, bei der Kinderarbeit ein Tabu ist. Den Bauern vor Ort bietet sie menschenwürdige Arbeitsbedingungen und ein sicheres Einkommen.

„Schokolade macht glücklich“. Das wusste auch schon Alexander von Humboldt (* 1769) und formulierte folgenden Spruch:
„Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt, wie gerade bei der Kakaobohne“.
Auch Johann Wolfgang von Goethe war ein „Schokoholik“, der sich durch den aromatischen, süßen Geschmack inspirieren ließ.
Das Haus Schell setzt auf Kreativität, indem immer neue Geschmacksrichtungen ausprobiert werden. Was früher undenkbar schien, zum Beispiel die Schokolade mit Chilli, Essig, Ingwer, Kardamom, Safran und weiteren exotischen Gewürzen und Früchten zu verfeinern, ist heute ein Verkaufsschlager.

Die Auswahl an Pralinen-Kreationen ist riesig. Eiswein-Trüffel, Muskat-Trollinger-Trüffel, Rosen-Trüffel oder Champagner-Trüffel, um nur einige zu nennen. Jede Praline wird in Handarbeit hergestellt und ist eine Köstlichkeit.

Unter dem Motto „Schokolade macht glücklich, Wein auch….warum nicht doppelt glücklich werden…?“ werden verschiedene Seminare angeboten, wie z.B. „Kleiner Konditor“ oder „Einmal Chocolatier sein“.

Beim Seminar „Schokolade und Wein“ geht es um eine Pralinen-Wein-Schokoladen-Probe und das sinnliche Erleben.

Zuerst nehme man ein Stück Schokolade und genieße den Duft. Dann läßt man es langsam im Mund zerschmelzen, so dass sich der Geschmack bis zum Gaumen verteilt und entfaltet. Es fühlt sich cremig und süß an.
Anschließend riecht und trinkt man einen kleinen Schluck vom edelsten Riesling.
Der Höhepunkt kommt im nächsten Schritt, nämlich dann, wenn sich Schokolade und Wein im Mund begegnen. Aus dem Zusammenspiel von süß und herb ergibt sich ein vollkommenes, prickelndes Geschmackserlebnis, ungewöhnlich, aber durchaus beglückend.
Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, kann sich in dem Sachbuch von Eberhard Schell „Schokolade und Wein“ Anregungen und viele Informationen holen.

Rund um Gundelsheim

Die wunderschöne, idyllische Umgebung von Gundelsheim läßt sich vom Fluss Neckar aus betrachten. Es gibt z.B. Bootstouren mit dem „Neckarbummler“ oder Planwagenfahrten entlang des Ufers, die gerne an Feiertagen oder zu Familienfesten gebucht werden. Hubschrauberrundflüge, Gleitschirmfliegen, Riverboot-Parties und viele Attraktionen mehr gehören zum Freizeitangebot.
Auch beliebt bei allen Altersgruppen sind Wanderungen oder Fahrradtouren. Burgen und Schlösser säumen die Wege und bieten eine zauberhafte Kulisse.

Bad Wimpfen und der Blaue Turm

Besonders zu erwähnen ist der kleine Ort Bad Wimpfen (www.badwimpfen.de) mit der größten Kaiserpfalz im nördlichen Alpenraum.
Die romantischen Gässchen mit Kopfsteinpflaster, die uralten Fachwerkbauten, die zum Teil extrem kleine Fenster haben, und ein gemütlicher Marktplatz laden zum Verweilen ein. Der Ort hat uralte Häuser und eine denkmalgeschützte Altstadt.
Bei einer Stadtführung, die charakteristische Einblicke in die mittelalterliche Zeit gibt, plaudern Stadtführer oder staufische Hofdamen in zeitgemäßen Gewändern über ihr Leben in der Vergangenheit. Mit viel Witz und skurrilen Anekdoten lebt die Geschichte wieder auf und wird angesichts dieser historischen Kulisse gut veranschaulicht.

Geplaudert wird über verschiedene Themen, wie zum Beispiel „Mittelalterliche Tür- und Fenstergeschichten“, es gibt eine „Römische Entdeckungstour“ oder eine „Stauferführung“.

Schon von weitem zu sehen ist der Blaue Turm der Stauferstadt, der gleichzeitig als Wahrzeichen gilt und eine Höhe von 58,75 m hat. Er wurde 1200 gebaut und diente bis ins 19. Jahrhundert als Hochwachturm. Man sollte es nicht versäumen, die immerhin 167 Stufen zu erklimmen, denn von oben hat man einen grandiosen Ausblick über die Altstadt und das Umland mit dem Fluss Neckar.

Seit dem Mittelalter hat Bad Wimpfen die älteste ununterbrochene Türmertradition Deutschlands, die im 13. Jahrhundert begann und ab dem 16. Jahrhundert registriert wurde. Genau vor 20 Jahren,1996, übernahm nun eine Frau namens Blanca Knodel das Zepter und waltet seither ihres Amtes. Das Dach unter dem Blauen Turm ist ihr Zuhause. 3 Kinder hat sie dort groß gezogen. Heute leistet ihr eine Katze Gesellschaft. Sie hat viel erlebt in ihrer langjährigen Tätigkeit als Türmerin und freut sich immer, interessierten Besuchern ihr Wissen zu vermitteln und alte Geschichten zu erzählen.
Bis in ihre Wohnung sind es „nur“ 134 Stufen. Das Appartement hat 53 qm, ist u.a. bestückt mit einem Klavier und im Bad steht sogar ein Whirlpool. Frau Knodel muß aber nicht täglich den Turm verlassen. Für das Nötigste gibt es einen kleinen Aufzug, sodass für Leib und Seele auch ohne das lästige Treppauf und Treppab gesorgt ist.

Jeden Sonntag um 12 Uhr zwischen Ostern und Erntedankfest sind die Choräle der Turmbläser von der Turmspitze aus mit einem Ständchen zu hören. Pünktlich um 21 Uhr gibt dann der Nachtwächter mit seinem Horn der Türmerin das Signal zum Dienstantritt. „Hört ihr Leute, lasst euch sagen, die Uhr hat zur neunten Stunde geschlagen“.

Mit Hellebarde, Laterne, Horn und Dreispitz kostümiert, beginnt der Nachtwächter eine abendliche Stadtführung.Er zieht seine Runden durch die Wimpfener Altstadt und erklärt den Besuchern die historischen Hintergründe einer Zeit, als er für Ruhe und Ordnung zu sorgen hatte. Ein Event, dass man nicht verpassen sollte.

Ein Ort der Ruhe und Erholung – Wohlfahrts Mühle
Nördlich von Bad Wimpfen erreicht man über Mosbach, Elztal, Buchen nach ca. einstündiger Autofahrt die Stadt Hardheim. Hier geht der kulinarische Streifzug weiter mit der „Wohlfahrtsmühle“, (www.wohlfahrtsmuehle.com), die inmitten von Wald und Wiesen am alten Mühlbach liegt und zu einem der schönsten Landhotels Baden-Württembergs gekürt wurde. Bis 1968 wurde in der Mühle noch das Getreide der umliegenden Bauern gemahlen.

Schon in 7. Generation betreiben Armin und Sabine Münster mit viel Liebe und Ideenreichtum die Gastwirtschaft. Ob es noch eine 8. Generation geben wird ist ungewiß.

Im Landhotel ist es gemütlich. Die verschiedenen Gaststuben mit unterschiedlichem Ambiente kann man je nach Anlaß buchen. Die Auswahl ist groß.

Der stilvolle Jagdsaal bietet einen Raum für besondere Feste, die Mühlenstube ist eher rustikal und bäuerlich, ebenso der Jägerwinkel. In der Forellenstube genießen die Gäste heimische Küche und schmackhafte Weine. Und im Sommer lädt die Terrasse, umgeben von Wald und Wasser, bis in die Abendstunden zum Verweilen ein. Sein Haupt niederlegen kann man dann im Kornspeicher. Die hergerichteten Zimmer sind in warmen Naturfarben gehalten.Verschiedene Hölzer, wie Kiefer, Fichte oder Eichenholz wurden verarbeitet und sorgen für eine Wohlfühlatmosphäre.

Zum Anwesen gehört ein Forellenteich. Die Forellenzucht wird ohne Sauerstoffzufuhr, die den Appetit der Fische anregen soll, betrieben. Man läßt ihnen auf natürlichem Weg genug Zeit zum Wachsen.
Das angrenzende Waldgebiet ist ein Jagdrevier mit einem Bestand von Wildschweinen und Dammwild. Wenn sich eine größere Gesellschaft zum Essen angemeldet hat, geht auch schon mal der Hausherr persönlich mit der Flinte auf Jagd, um einen kapitalen Hirsch zu erlegen. Frischer geht’s nimmer.
Die Küche hat einen ausgezeichneten Ruf. Herr Münster und sein Team arbeiten Hand in Hand, man versteht sich ohne viele Worte. Die Gerichte sind regional, gehobener Art und sehr schmackhaft. Sie werden auf den Tellern kunstvoll und appetitlich dekoriert. Das Auge ißt schließlich mit.
Ein typisches Lebensmittel dieser Region ist der Grünkern, der auch bei vielen Gerichten der „Wohlfahrtsmühle“ zu finden ist. Hierzu werden Kochkurse rund um das leckere Getreidekorn angeboten.

Grünkern ist Dinkel, der halbreif mit einer Kornfeuchte von ca. 50 % geerntet wird. Man nennt ihn auch „Badischen Reis“. Die Geschichte des Korns geht bis ins Jahr 1660 zurück, wo er in Süddeutschland das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Er wurde zufällig aufgrund von Missernten entdeckt. Wetterkapriolen spielten eine Rolle: zu kalt, zu feucht, zu trocken. Es gab nicht viel zu essen und die Hungersnot drohte. Als Reaktion darauf wurde 14 Tage vor der Vollreife der noch nicht ausgereifte Dinkel vom Feld geholt und in Darrenhäusern getrocknet. Schnell merkte man, dass die Körner, mit Wasser gekocht, wohlschmeckend und bekömmlich waren, sodass sie z.B. als Suppeneinlage verwendet werden konnten.
Inzwischen ist es zur Tradition geworden, einen Teil des Dinkels frühzeitig zu ernten und bei 120 – 150 Grad zu darren. Das geschieht über Buchenholzfeuer oder in Heißluftanlagen. So erhält er sein spezifisches Aroma und eine olivgrüne Farbe. In der Lebensmittelindustrie wird Grünkern in verschiedenen Formen verarbeitet: fein gemahlen, grob gemahlen, geschrotet oder als ganzes Korn.

Längst hat die Gourmet-Küche das köstliche Getreide entdeckt. Jährlich finden im Monat Juli Odenwälder Grünkernwochen statt. Dort werden dann Gerichte wie Grünkernsuppe, gefüllte Grünkern-Bratlinge, Grünkernrisotto oder Spinat-Grünkernkuchen serviert. Auch als Nachspeise zu empfehlen, z.B. Grünkerncreme auf Erdbeercarpaccio mit Minzpesto. Klingt verheißungsvoll – schmeckt außergewöhnlich gut. Eine kleine Auswahl an Grünkern-Gerichten kann man unter der Rubrik „Köstlichkeiten“ nachlesen.

Radwege im – Grünkern-Radweg

Weg vom vielen Essen und hin zur gesunden Bewegung – eine Tour auf dem Grünkern-Radweg.
Der führt vom Odenwald, über das Taubertal, Hohenlohe bis zum Heilbronner Land. Insgesamt sind es über 100 km verbundene Radstrecke, die man zurücklegen kann. Entlang des Weges kommt man an zahlreichen Zeugnissen früherer Grünkernproduktionen, wie die Grünkerndarren in Sindolsheim oder Altheim vorbei. Dort lohnt ein Besuch der denkmalgeschützten „Darrenstraße“ mit 13 aneinandergereihten Darrenhäusern. Eins davon beherbergt ein Museum.
Untereinander verbunden sind weitere Radwege, wie der Odenwald-Madonnen-Radweg oder der Skulpturen-Radweg.
Der Madonnen-Radweg liegt zwischen Tauberbischofsheim und Speyer und verläuft durch eine wunderschöne Ferienlandschaft, dem „Madonnenländchen“. Entlang der 170 km langen Strecke kommt man an vielen Kirchen, Klöstern und Kapellen vorbei. Da es eine Mittelgebirgslandschaft ist, kann es schon mal anstrengend bergauf gehen oder ohne Pedalkraft entspannt nach unten.
Um „Kunst in der Landschaft“ handelt es sich beim Skulpturen-Radweg im östlichen Ferienlandschaftsbereich. Zeitgenössische 18 Skulpturen und Kunstobjekte säumen den Weg, der 77 km lang ist. Hier lohnt eine Besichtigung des Römermuseums am Limes und der St. Kilians-Kirche mit der „Bilderwelt in Beton“ in Osterburken oder ein Abstecher ins Kinder- und Jugenddorf Seckach-Klinge mit einem eigenen Skulpturenpark, erschaffen vom Künstlerehepaar Wagner.

Heimat und Herz – zwei Worte, die viel Bedeutung für die Odenwälder haben. Eine ganze Region verbindet das Ziel, die Wirtschaft zu stärken, hochwertige Erzeugnisse zu produzieren, eine qualitätsorientierte Gastronomie aufzubauen und regionale Produkte zu verarbeiten. Mit diesem Anspruch haben Erzeuger und Händler das Netzwerk „Heimatherz“ (www.heimatherz.info) aufgebaut.
Heimatherz steht für wertvoll, regional, geschmackvoll. Und wer sich davon überzeugen möchte, ist herzlich willkommen im schönen Odenwald in Baden-Württemberg.
Serviceteil:

Tourismus Marketing GmbH Baden – Württemberg
Esslingerstr. 8
D-70182 Stuttgart
Tel.: 0049-(0) 711 23858 0
Fax.: 0049-(0)711 2385 -99
www.tourismus-bw.de

Internationale Tourismus GmbH
Neckarelzer Str. 7
D-74821 Mosbach
Tel.: +49 (0) 6261/841382, Fax -4750
info@tg-odenwald.de
www.tg-odenwald.de

Verkehrsverein Mosbach e.V.
Marktplatz 4
D-74821 Mosbach
Tel.: +49 (0) 6261-9188-0
www.tourist.info@mosbach.de

NaturKulturHotel Stumpf
Zeilweg 16
D-74867
Tel.: +49 (0) 6262-9229-0
info@hotel-stumpf.de
www.hotel-stumpf.de

Tourist-Information Bad Wimpfen
Carl-Ulrichstr. 1 oder
Hauptstr. 45
D-74206 Bad Wimpfen
Tel.: +49 (0) 7063 9720-0, Fax – 20
info@badwimpfen.org
www.badwimpfen.de

I-Punkt im BürgerBüro Gundelsheim
Tiefenbacher Str. 16
D-74831 Gundelsheim
Tel.: +49 (0) 6269 9619, Fax -96
www.tourismus@gundelsheim.de

Weinbau Pavillon GmbH
Oststr. 5
D-74831 Gundelsheim
Tel.: +49 (0) 6269-8015
www.weinbau-pavillon.de
www.gundelsheim.de

Schokoladenmanufaktur Schell
Schloßstr. 31
D-74831 Gundelsheim
Tel.: +49 (0) 6269-350
schell@schell-schokoladen.de
www.schell-schokoladen.de

Waldhotel und Forellengasthof Wohlfahrtsmühle
Armin Münster
Wohlfahrtsmühle 1
D-74736 Hardheim
Tel.: +49 (0) 6283-2222-0, Fax -40
email@wohlfahrtsmuehle.com
www.wohlfahrtsmuehle.com

eventure.
Winterberg 5
D-69427 Mudau-Steinbach
Tel.: +49 (0) 6284 9299933, Fax – 66
info@eventurepark.de
www.eventurepark.de

BTB Bad Rappenauer Touristikbetrieb GmbH
Gäste- Information
Salinenstr. 37
D-74906 Bad Rappenau
Tel.: +49 (0) 7264 922-391, Fax – 398
gaesteinfo@badrappenau.de
www.badrappenau-tourismus.d

Rappsodie Sole und Saunaparadies
Salinenstr. 37
D-74906 Bad Rappenau
info@rappsodie.info
www.rappsodie.info

www.heimatherz.info
www.gruenkernwochen.de
www.inputt-mosbach.de